Spannungsgeladene Karriere: Mein Weg vom Azubi zum Meister bei PRAML

PRAML Elektrotechnik Meister Marcel Frisch

Servus,
Ich bin Marcel. Seit Juli 2022 bin ich bei PRAML Meister für Elektrotechnik. Angefangen habe ich als Azubi im Jahr 2015. Du willst wissen, wie es zu der Entwicklung kam? Wie meine Erfahrungen bei PRAML waren und sind? In diesem Beitrag nehme ich Dich mit in die Welt der Elektromobilität und der PV, erzähle von meinen Anfängen und meinen Errungenschaften.

1. Was hat mich dazu inspiriert, eine Ausbildung als Elektroniker bei PRAML zu beginnen?
Ich wusste, dass ich etwas Handwerkliches machen wollte, also habe ich mehrere Praktika absolviert: Mechatroniker, Anlagenmechaniker und insbesondere ein Praktikum bei PRAML als Elektroniker. Dort wurden mir viele Tätigkeiten eines Elektronikers gezeigt und von den Mitarbeitern wurde ich super aufgenommen. Von da an wusste ich, was ich werden möchte und wo ich arbeiten möchte.

2. Welche Inhalte meiner Ausbildung haben mir am meisten Spaß gemacht und warum?
In meiner Ausbildung hat mir die Vielseitigkeit des Berufs-Elektronikers am meisten Spaß gemacht. Als Elektroniker hat man ein breit gefächertes Gebiet und vor allem bei PRAML wird darauf geachtet, dass man in der Ausbildung in vielen verschiedenen Sparten eingesetzt wird, sei es PV-Anlagen, Elektroinstallation, Datentechnik, Satellitentechnik usw.

3. Was hat mich dazu motiviert, nach meiner Ausbildung weiterhin bei PRAML zu bleiben und den Meister zu machen?
Sagen wir mal so, was anderes, außer bei PRAML nach der Ausbildung weiterzumachen, kam mir gar nicht in den Sinn. Wenn man jeden Tag gut gelaunt zur Arbeit geht, warum sollte man dann etwas ändern? Den Meister habe ich gemacht, um mir noch mehr Wissen über den Beruf des Elektronikers anzueignen.

4. Welche persönlichen und beruflichen Fähigkeiten habe ich während meiner Zeit bei PRAML am meisten entwickelt und welche Unterstützung habe ich von meinen Kollegen erhalten, um meine Ziele zu erreichen?
Zum Thema persönliche Fähigkeiten fällt mir ein, dass ich ein sehr schüchterner Junge war, als ich zu PRAML gekommen bin. Durch die Ausbildung bin ich viel selbstbewusster und kommunikativer geworden. Nach meiner Ausbildung bin ich dann in die PV-Abteilung gewechselt, weil es mir dort am meisten gefallen hat. Dort wurde ich super eingearbeitet und nehme jetzt PV-Anlagen in Betrieb, führe Servicearbeiten an PV-Anlagen durch und baue intelligente PV-Überschussansteuerungen auf, sei es mit Wallboxen, Heizstäben, etc.

5. Wie wichtig ist es meinem Team, immer auf dem neuesten Stand zu sein und unseren Blick nach vorne zu richten?
In dem Bereich Elektronik muss man IMMER auf dem neuesten Stand der Technik sein! Gemeinsam bilden wir uns immer weiter und halten fest zusammen.

6. Was schätze ich an meinem Team am meisten und wie ist unsere Zusammenarbeit und unser Teamgeist?
An meinem Team schätze ich am meisten die große Hilfsbereitschaft! Wenn irgendein Kollege Hilfe bei einer Baustelle benötigt, wird sofort geholfen. Aber nicht nur auf der Baustelle, sondern auch wenn jemand privat Hilfe braucht, sind wir sofort da.

7. Was gefällt mir an meinem heutigen Arbeitsalltag am besten?
Die Abwechslung. Ich bin jeden Tag auf einer anderen Baustelle.

8. Was würde ich Schülern raten, die kurz vor der Berufswahl stehen und noch nicht sicher sind, was zu ihnen passt?
Auf jeden Fall viele Praktika absolvieren. Dort bekommt man einen guten Einblick in den Beruf und die Firma. Ein Tipp noch am Rande: Unbedingt mal Elektroniker ausprobieren, denn es gibt kaum so vielfältige Berufe mit so vielen Weiterbildungsmöglichkeiten. Dass der Beruf zukunftssicher ist, muss ich wahrscheinlich nicht sagen, oder?

Ich hoffe, der kleine Einblick hat Dir gefallen!
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